Biden hat harte Worte für Donald Trump gefunden
- Startseite
- Im Ausland
- Biden hat harte Worte für Donald Trump gefunden


Biden und Trump kritisieren sich regelmäßig gegenseitig. Die Politiker gehören verschiedenen Parteien an - den Demokraten und den Republikanern.
Der ehemalige US-Präsident Joe Biden hat Donald Trump scharf kritisiert und gesagt, er habe "die Demokratie zerstört". Das sagte er bei einem Galadinner der Demokratischen Partei, schreibt CNN.
Trump hat nicht nur das Haus des Volkes zerstört, sondern auch die Verfassung, die Rechtsstaatlichkeit, unsere Demokratie selbst", betonte Biden mit Blick auf den Abriss des Ostflügels des Weißen Hauses, wo Trump einen Ballsaal errichten wollte.
Der ehemalige Präsident hielt sich nicht zurück und kommentierte scherzhaft Trumps Aussagen über das "goldene Zeitalter" USA: "Das einzige Gold ist das, was er auf ein Steinregal hängt".
Biden warf Trump außerdem vor, die Interessen reicher Verbündeter über die Interessen des amerikanischen Volkes zu stellen: "Sie arbeiten für uns, Herr Präsident, nicht nur für Milliardäre und Millionäre. Ich bin wütend."
Der ehemalige Präsident sprach über seine Prostatakrebsdiagnose und betonte die Bedeutung einer bezahlbaren Gesundheitsversorgung: "Jetzt kürzen Trump und seine republikanischen Freunde die Mittel für die Gesundheitsversorgung und machen sie für alle teurer."
Biden verwies auch auf die jüngsten Wahlsiege der Demokraten und sagte: "Die Demokratische Partei ist zurück, und die Amerikaner senden eine Botschaft an Trump und seinen Kreis."
Und schließlich forderte er alle auf, sich zum Schutz der Demokratie zusammenzuschließen: "Niemand, nicht einmal der Präsident, kann unsere Demokratie zerstören, wenn wir gemeinsam für sie kämpfen."
Umfragen zufolge ist Trumps Zustimmungsrate seit Beginn seiner zweiten Amtszeit allmählich gesunken. Eine von CNN am 3. November veröffentlichte Umfrage zeigt, dass die Zustimmungsrate des Republikaners bei 37% liegt, ein Rekordtief für Trumps zweite Amtszeit. Die Ablehnungsquote hingegen liegt dem Sender zufolge bei 63 Prozent
- Zelensky nennt die Waffen, die die Ukraine jetzt in erster Linie braucht
- Lukaschenko sagt, Trump hört ihm zu
- Die Republikaner haben einen neuen Anführer als Nachfolger von Trump angekündigt
- Zelensky kommentierte Rubios Aussage über die angeblichen Lügen des ukrainischen Präsidenten
- Trump will einigen NATO-Ländern die Rechte nach Artikel 5 entziehen - The Telegraph
- The Times: Trump kann ohne Europas Zustimmung mit Russland verhandeln - schlimmstes Ergebnis für die NATO
Elena Rasenko schreibt über Neuigkeiten aus Wissenschaft, gesunder Lebensweise und Psychologie und teilt ihre Tipps und Tricks zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.











