Die Zahl der Opfer des Raketenangriffs auf Sumy ist auf 34 Personen angestiegen

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Zahl der Todesopfer nach Beschuss von Sumy auf 34 gestiegen
19:30, 13.04.2025

Der Feind griff die Stadt Sumy mit zwei ballistischen Raketen an. Die Einschläge trafen das Stadtzentrum, wo sich viele Menschen aufhielten, insbesondere auf der Straße, in Autos und öffentlichen Verkehrsmitteln.



Nach Angaben des Staatlichen Dienstes für Notfallsituationen war die Zahl der Opfer des russischen Raketenangriffs auf Sumy bis 18:00 Uhr auf 34 Menschen gestiegen, darunter zwei getötete Kinder. Auch 117 Menschen wurden verletzt, darunter 15 Kinder.

Die Rettungskräfte sprechen den Familien der Opfer ihr Beileid aus.

117 Menschen haben gelitten, darunter 15 Kinder. Wir sprechen den Familien der Opfer unser aufrichtiges Beileid aus. Dies ist ein unwiederbringlicher Verlust für das ganze Land, - stellte der Staatliche Notdienst fest.

Das Gesundheitsministerium meldete, dass 34 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert wurden, 10 von ihnen in ernstem Zustand.

Das Büro des Generalstaatsanwalts gab an, dass die russischen Truppen am 13. April gegen 10:15 Uhr zwei Angriffe auf das Stadtzentrum durchgeführt haben.

Es wurde festgestellt, dass russische Berechnungen der Raketenbrigaden 112 und 448 Sumy mit zwei ballistischen Raketen vom Typ Iskander-M/KN-23 angegriffen haben, sagte der Leiter des GSD des Verteidigungsministeriums, Kirill Budanow. Ihm zufolge erfolgte der Angriff vom Territorium der russischen Regionen Voronezh und Kursk aus.

Der Leiter der MIA von Sumy, Serhiy Krivosheenko, sagte, dass es der wiederholte Einschlag einer ballistischen Rakete war, der zu einer großen Zahl von Toten und Verletzten führte.

Er stellte fest, dass die zweite Rakete höchstwahrscheinlich mit Splitterelementen ausgestattet war und in der Luft explodierte, um den Menschen auf den Straßen der Stadt maximalen Schaden zuzufügen. Nach vorläufigen Berichten waren es diese Einschläge, die die meisten Opfer forderten.

Die Explosion ereignete sich etwa 200 Meter vom ersten Einschlag entfernt, in der Nähe von Wohnhäusern, Bildungseinrichtungen und Geschäften.

Rettungsdienste, Strafverfolgungsbehörden und Spezialisten arbeiten weiterhin vor Ort.

Maryna Hontar
Schreibt über Krieg und Zwischenfälle bei SOCPORTAL.INFO

Journalistin und Volontärin mit viel Erfahrung.

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