Russland ist nicht in der Lage, an mehreren Fronten gleichzeitig anzugreifen - ISW
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Die russischen Invasoren werden nicht an mehreren Fronten gleichzeitig vorrücken können.
Dies geht aus einem Bericht des amerikanischen Instituts für Kriegsforschung (ISW) hervor.
Damit bestätigen die ISW-Experten die Angaben des ukrainischen Generalstabs.
Am Vortag hatte Oleksiy Gromov, stellvertretender Leiter der Operativen Hauptabteilung des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte, erklärt, dass Russland einen Teil seiner Streitkräfte aus dem Gebiet von Awdijiwka in Richtung Bakhmutsk verlegt hat, um seine Offensive zu verstärken. Denn laut Gromow hat Russland seit dem 30. März etwa 4.000 Mann der Vagner PPK und der regulären Truppen bei den Kämpfen um Bakhmut verloren.
Gromovs Aussage bestätigt die seit langem bestehende Einschätzung des ISW, dass die russische Armee in ihrer derzeitigen Form nicht in der Lage ist, groß angelegte gleichzeitige Offensivkampagnen an mehreren Fronten durchzuführen, so Analysten.
Der Generalstab ist jedoch der Ansicht, dass die Russische Föderation auf lange Sicht immer noch eine ernsthafte Bedrohung für die Ukraine darstellen kann.
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Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.













