Auf der Suche nach Wart: ein pelziger Freund rettet die Krieger
Grenzsoldaten an der Front retteten einen Hund aus einem von den Bewohnern zerstörten Haus. Er hat einen Teil der Dienstpflichten übernommen.
Grenzsoldaten haben einen Hund aus einem von russischen Bewohnern zerstörten Haus gerettet. Der pelzige Begleiter der Soldaten hat einen Teil ihrer Aufgaben übernommen. Dies berichtet der staatliche Grenzdienst.
Der Hund blieb in der Einheit und übernahm als Zeichen der Dankbarkeit einen Teil der Aufgaben. Für Ordnung sorgen, vor der Annäherung des Feindes warnen und sogar "shahedov" - um nur einige zu nennen.
Der Hund erhielt den Namen "Varta" (Schutz) nicht ohne Grund. Ohne Vartas "Kontrolle" aller Vorgänge in der Einheit geht es nicht. Die Ruhezeit des vierbeinigen Hundes ist tagsüber, denn nachts muss er alles im Auge behalten und seinen Rettern bei nahender Gefahr ein Signal geben, - sagen die Soldaten.
Die Grenzsoldaten wissen bereits, dass, wenn Varta anfängt zu bellen, sich zu drehen, an seiner Hose zu ziehen, dies bedeutet, dass sie mit Beschuss oder herannahenden "Shaheds" rechnen müssen. Der Hund hat die Jungs schon viele Male gerettet, so dass sie seine Anweisungen nie ignorieren.
Dem treuen pelzigen Begleiter wurde bereits gesagt, dass ihn nach dem Krieg ein gemütliches Zuhause und sogar eine Hundemedaille für treue Dienste erwartet.