Aserbaidschan startet "anti-terroristische Aktivitäten" in Karabach
- Startseite
- Im Ausland
- Aserbaidschan startet "anti-terroristische Aktivitäten" in Karabach

Aserbaidschan kündigte den Beginn örtlich begrenzter Anti-Terror-Aktivitäten in der Region Karabach an.
Dies teilte der Pressedienst des Verteidigungsministeriums der Republik Aserbaidschan mit.
Der systematische Beschuss der Stellungen der aserbaidschanischen Armee durch Formationen der armenischen Streitkräfte in der Region Karabach, die Fortsetzung der Verminung unserer Territorien, die Durchführung von Arbeiten zur technischen Verbesserung der Kampfstellungen sowie die Erhöhung der Zahl der Schützengräben und Unterstände in den letzten Monaten haben die Spannungen noch verstärkt", hieß es.
Die Verstärkung der armenischen Kampfpositionen mit Personal, Ausrüstung und anderen Waffen, die Schaffung zusätzlicher Mobilisierungseinheiten und die Ausweitung der Aufklärungsaktivitäten werden ebenfalls erwähnt. Sowie die wiederholte Verminung von Gebieten und zivilen Straßen, die zu Sabotage- und Terrorzwecken von Minen geräumt wurden.
Das aserbaidschanische Verteidigungsministerium erklärte, dass die Anti-Terror-Maßnahmen eingeleitet wurden, um "die Bestimmungen der trilateralen Erklärung, die Unterdrückung groß angelegter Provokationen in der Wirtschaftsregion Karabach, die Entwaffnung und den Rückzug der armenischen Streitkräfte von unserem Territorium, die Neutralisierung ihrer militärischen Infrastruktur und die Gewährleistung der Sicherheit der friedlichen Bevölkerung sicherzustellen".
Im Rahmen der Maßnahmen mit dem Einsatz von Hochpräzisionswaffen an der Front und in der Tiefe werden die Stellungen der armenischen Streitkräfteformationen, ihre Dauerfeuerpunkte sowie Kampfmittel und militärische Einrichtungen außer Gefecht gesetzt", fügte das aserbaidschanische Verteidigungsministerium hinzu.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Zivilbevölkerung und zivile Infrastrukturobjekte nicht das Ziel der Anti-Terror-Maßnahmen sind.
Das Kommando des "Friedenskontingents" der Russischen Föderation und die Leitung des Gemeinsamen Türkisch-Russischen Beobachtungszentrums wurden ebenfalls über die Maßnahmen informiert.
- Putin entschuldigte sich beim aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew für den Absturz des Flugzeugs der Azerbaijan Airlines
- Alijew erklärt, welche Rolle er bereit ist, bei der Beendigung des Krieges in der Ukraine zu spielen
- Pashinyan sagt, Baku bereite möglicherweise eine militärische Aggression gegen Armenien vor
- Ereignisse in Berg-Karabach: Medwedew sagt Paschinjan eine "wenig beneidenswerte Zukunft" voraus
- Russland schlägt Schläge gegen Aserbaidschan vor

Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.












