Deutschland erklärt, warum Trump seine Haltung zur Ukraine geändert hat

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Die diplomatischen Bemühungen der europäischen Staats- und Regierungschefs haben dazu beigetragen, die Haltung von US-Präsident Donald Trump gegenüber dem russischen Staatschef zu überdenken.

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz spielte eine wichtige Rolle bei der Änderung der Haltung von US-Präsident Donald Trump gegenüber dem russischen Staatschef Wladimir Putin. Dies berichtete der deutsche Außenminister Johann Wadeful in einem Interview mit Bild.

Laut Wadeful wurde die Unterstützung der Ukraine durch die Vereinigten Staaten unter anderem dank der Bemühungen von Merz möglich.

Er hat von Anfang an eine prinzipielle Position zugunsten der Ukraine eingenommen - und sie Trump persönlich übermittelt, auch bei seinem Besuch im Oval Office und auf dem G7-Gipfel", sagte der Minister.

Wadeful fügte hinzu, dass die deutsche Bundeskanzlerin Donald Trump persönlich angerufen und auf die Notwendigkeit der Unterstützung der USA hingewiesen hat: "Die USA werden jetzt mehr denn je gebraucht. Wir können nur begrüßen, dass die Stimme Deutschlands in Washington wieder gehört wird."

Neulich hat Donald Trump bestätigt, dass die USA Waffen im Wert von Milliarden von Dollar an die Ukraine liefern werden, wobei die Lieferungen von den europäischen NATO-Partnern finanziert und organisiert werden sollen. Sie denken dabei an bis zu 17 Patriot Boden-Luft-Raketensysteme.

Außerdem drohte der US-Präsident dem Kreml mit ernsthaften Handelsbeschränkungen, "wenn nicht innerhalb von 50 Tagen ein Friedensabkommen erreicht wird." Ihm zufolge "hat Putin frühere Regierungen getäuscht, aber er wird sich nicht von der jetzigen täuschen lassen"