Die Schweiz räumt die Möglichkeit ein, ihr Militär in die Ukraine zu schicken - unter bestimmten Bedingungen
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Die Schweiz verhält sich militärisch neutral, bleibt aber einer der Partner der Ukraine beim Wiederaufbau und der langfristigen Unterstützung.
Die Schweiz erlaubt die Entsendung ihres Militärs in die Ukraine, aber nur unter strengen internationalen Bedingungen. Es geht ausschließlich um eine friedenserhaltende Mission mit dem Mandat des UN-Sicherheitsrats oder der OSZE und mit der Zustimmung beider Kriegsparteien. Dies sagte der Schweizer Botschafter in der Ukraine Felix Baumann in einem Interview mit Interfax-Ukraine.
Die Schweiz beteiligt sich an keinem friedenserzwingenden Mechanismus, der nicht über ein Mandat des UN-Sicherheitsrats oder der OSZE verfügt, betonte Baumann.
Ihm zufolge wird sich Bern nicht an Zwangsoperationen ohne klare internationale Autorisierung beteiligen. Darüber hinaus erfordert die Lancierung einer solchen Mission nicht nur die Zustimmung der Ukraine, sondern auch Russlands.
Die endgültige Entscheidung über den möglichen Einsatz des Schweizer Militärkontingents wird von der Regierung und dem Parlament des Landes getroffen.
Der Diplomat betonte, dass die Schweiz die Ukraine bereits aktiv durch Wiederaufbau- und Sanierungsprogramme unterstützt. Diese Hilfe zielt auf die Stärkung der Wirtschaft, der Infrastruktur und der allgemeinen Stabilität des Staates ab, was sich direkt auf die Sicherheit des Landes auswirkt.
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Elena Rasenko schreibt über Neuigkeiten aus Wissenschaft, gesunder Lebensweise und Psychologie und teilt ihre Tipps und Tricks zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.












