Die Sicherheitsmaßnahmen in der Kiewer Metro werden verstärkt
Die KGVA schließt nicht aus, dass feindliche Sabotage- und Aufklärungsgruppen versuchen, in die Stadt einzudringen.
Die Metro der Hauptstadt wird die Kontrollen an den Bahnhöfen verstärken, einschließlich der Installation von Metalldetektoren. Dies geht aus einer Entscheidung des Kiewer Verteidigungsrates vom 28.03.2024 hervor.
Wie aus dem veröffentlichten Dokument hervorgeht, wurde das kommunale Unternehmen Kyiv Metro angewiesen, die Kontrollmaßnahmen an den Ein- und Ausgängen der Bahnhöfe zu verstärken, insbesondere durch den Einsatz von tragbaren Metalldetektoren. Außerdem soll das Unternehmen die Inspektion von Videoüberwachungssystemen, Feuerlösch- und Erste-Hilfe-Ausrüstung sicherstellen.
Nach dem Beschluss des Verteidigungsrates von Kiew sollten auch in der Stadt nur begrenzte Maßnahmen durchgeführt werden, die eine große Anzahl von Menschen betreffen, und es sollte verstärkt auf Orte geachtet werden, an denen sich Menschen versammeln, insbesondere in Einkaufszentren und öffentlichen Verkehrsmitteln.
Anlass für die Sitzung des Kiewer Verteidigungsrates waren die jüngsten Äußerungen der Führung des Aggressorlandes zu ihren Absichten, die Zahl der Raketenangriffe auf zivile Objekte und friedliche Bürger der Ukraine und insbesondere Kiews zu erhöhen.
Die KGBA schließt nicht aus, dass Sabotage- und Aufklärungsgruppen des Feindes versuchen, in das Territorium der Stadt einzudringen, dass Agenten russischer Spezialdienste und andere feindliche Elemente beteiligt sind, um die Lage in der Hauptstadt zu destabilisieren.
Unter anderem wird das Militär in der Hauptstadt die sozialen Netzwerke auf die Verbreitung von Desinformationen, Provokationen und anderen Informationen überwachen, die darauf abzielen, die Lage in der Hauptstadt zu destabilisieren.
Die Einwohner der Stadt werden gebeten, Ruhe zu bewahren.