Ein Wärmekraftwerk ist durch einen feindlichen Angriff beschädigt worden
Die Ausrüstung des TPP wurde schwer beschädigt, aber glücklicherweise gab es keine Verletzten
Dies berichtet der Pressedienst von DTEK.
Der Feind verübt weiterhin terroristische Angriffe auf zivile und energetische Einrichtungen in der Ukraine. Gestern Abend, am 22. Oktober, wurde eines der Wärmekraftwerke von DTEK beschossen", heißt es in der Erklärung.
Es gab keine Verletzten durch den Beschuss. Die Ausrüstung des Kraftwerks wurde schwer beschädigt.
Nachdem der Beschuss aufgehört hatte, begannen die Ingenieure mit der Beseitigung der Folgen", so das Unternehmen weiter.
In der Nacht zum 23. Oktober griffen russische Besatzungstruppen die Ukraine mit "Shaheds", Lenkraketen X-59 und einer Drohne nicht näher bezeichneten Typs an, - berichtete die Luftwaffe der AFU.
Dank der erfolgreichen Kampfhandlungen der Flugabwehrraketeneinheiten, der mobilen Feuergruppen und der Luftstreitkräfte der Luftwaffe in Zusammenarbeit mit den Luftverteidigungskräften der Ukraine wurden alle Luftziele zerstört, - heißt es in dem Bericht.
- 13 UAV "Shahed-136/131";
- 1 gelenkte Flugzeugrakete X-59;
- 1 Kampfdrohne (Typ nicht identifiziert).
"Russische Terroristen haben die Region Odessa in der Nacht mit Kampfdrohnen angegriffen, die Luftverteidigungskräfte haben 9 Shaheds zerstört", sagte Oleg Kiper, Leiter der OVA von Odessa.
Im Bezirk Odessa beschädigten die Trümmer einer der Drohnen das Dach eines Lagerhauses der Hafeninfrastruktur. Vor Ort brach ein Feuer aus, das von unseren Feuerwehrleuten sofort gelöscht wurde. Es gibt keine Opfer, - heißt es in der Meldung.
Letzte Nacht dauerte mehr als 2 Stunden Luftalarm in der Region Kiew wegen der aufgezeichneten Drohnen. An den feindlichen Zielen arbeitete die Luftabwehr.
Darüber berichtet der Leiter in KOVA Ruslan Kravchenko.
Auf dem Territorium der Region wurden keine Treffer in Objekten der kritischen oder Wohninfrastruktur verzeichnet. Informationen über Opfer und herabfallende Trümmer wurden nicht erhalten. Die Einsatzteams arbeiten weiter an der Identifizierung möglicher Schäden, - heißt es in der Meldung.