Einwohner der besetzten Stadt Mariupol hielten eine Kundgebung ab

Screenshot aus dem Video

Einwohner der vorübergehend besetzten Stadt Mariupol kamen zu einer Kundgebung gegen Hypothekenwohnungen.

Dies meldet die Stadtverwaltung von Mariupol.

Nach Angaben der Stadtverwaltung wurden allein in der Nähe des Azovstal-Stadions im Bezirk Levoberezhny 48 Hochhäuser zerstört. Die Besatzer haben den Bürgern neue Wohnungen versprochen, aber stattdessen bauen sie unter Hypotheken kommerzielle Wohnungen. Derzeit bleiben die Bewohner des vorübergehend besetzten Mariupol auf der Straße.

Wegen der wachsenden Unzufriedenheit sind die Einwohner von Mariupol zu einer Kundgebung gekommen.

Tausende von Menschen wollen wissen, wann mit dem Bau von Entschädigungswohnungen anstelle unserer abgerissenen Häuser begonnen wird, wie versprochen", sind die Menschen empört.

Die Einwohner von Mariupol behaupten auch, dass die Besetzer Hypothekenhäuser anstelle der abgerissenen Häuser bauen. Gleichzeitig ändern die Eindringlinge Adressen und Katasternummern.