Mörserbeschuss in der Region Sumy: Zivilist getötet
Der Feind feuerte Mörser auf zivile Infrastruktur, ein Mann wurde getötet.
In der Region Sumy wurde ein Zivilist durch Mörsergranatenbeschuss auf dem Gebiet seines eigenen Hauses getötet. Dies berichtet die Staatsanwaltschaft der Region Sumy.
Den Ermittlungen zufolge hat der Feind am 19. November 2023 gegen 18:30 Uhr unter Anwendung von nach internationalem Recht verbotenen Methoden der Kriegsführung vorläufigen Angaben zufolge von einem Mörser aus die zivile Infrastruktur der Stadt Seredina-Buda, Region Sumy, beschossen - so die Staatsanwaltschaft.
Als Folge des Angriffs der Bewohner auf dem Territorium seines eigenen Hauses wurde ein 51-jähriger Mann getötet.
Es wird ein Ermittlungsverfahren wegen Verletzung der Gesetze und Gebräuche des Krieges in Verbindung mit vorsätzlicher Tötung (Teil 2 des Artikels 438 des Strafgesetzbuches der Ukraine) durchgeführt.