Flüchtige vor Gefahr in rumänischen Wäldern gewarnt

Einige der Flüchtigen versuchen, durch die Wälder Rumäniens in den Westen zu entkommen.

Grenzschützer haben Ausbrecher vor der Gefahr gewarnt, die ihnen in den Wäldern Rumäniens droht. Dort sind nach Angaben des staatlichen Grenzschutzdienstes der Ukraine viele Bären auf der ukrainisch-rumänischen Grenze aufgetaucht. Darüber schreibt der Pressedienst des GPSU.

Sie sagten, dass in den Bergen an einigen Stellen noch Schnee liegt und darauf deutlich sichtbare Spuren von Tieren. In der Nähe finden Grenzschützer verstreute Gegenstände.

Sie erklärten, dass Ausbrecher, die auf Bergwanderwegen unterwegs sind und versuchen, in den Westen zu fliehen, oft schwere oder unnötige Dinge im Wald wegwerfen. Manchmal befindet sich unter den weggeworfenen Gegenständen auch Nahrung. Das ist es, wonach die Bären suchen. Das bedeutet, dass sie auf solchen Wanderwegen häufiger auftauchen werden.

Die Grenzschutzbeamten bitten darum, gesperrte Bergrouten entlang der Grenze nicht zu besuchen - es kann lebensgefährlich sein.

Zuvor hatten die Grenzschützer berichtet, dass eine der Kamerafallen einen großen Bären ganz in der Nähe des Grenzübergangs aufgenommen hat.

Der Herr der Karpaten ist aufgewacht und an der ukrainisch-rumänischen Grenze aufgetaucht - neulich fanden Grenzbeamte der Abteilung Czernowitz einen ausgewachsenen Bären in der Nähe der Grenze. Der liebe Gast geriet in das Objektiv der Kamerafalle, - heißt es in der Meldung.

Das Tier war gemächlich an der ukrainisch-rumänischen Grenze im Abschnitt "Perkalab" der Grenzschutzabteilung "Selyatin" unterwegs.