Frankreich arbeitet an einer Rakete, die Moskau treffen soll
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Diese Absichten wurden deutlich, nachdem das Terroristenland Russland einen demonstrativen Schlag mit einer ballistischen Mittelstreckenrakete am Dnjepr ausgeführt hatte.
Frankreich erwägt die Möglichkeit, eine eigene ballistische Mittelstreckenrakete zu entwickeln, die Ziele in einer Entfernung von mehr als 1.000 Kilometern treffen kann. Dies berichtet die französische Publikation Challenges.
In der Publikation heißt es, dass das Projekt derzeit nur zwischen dem Kommando der französischen Streitkräfte und der Generaldirektion für Rüstung erörtert wird. Außerdem wird das Geld für das Projekt noch gesucht. Zugleich sind der Presse bereits einige Details bekannt geworden. So wird davon ausgegangen, dass die in der Entwicklung befindliche Rakete von mobilen Bodenanlagen aus gestartet werden wird. Sie wird auch in der Lage sein, vor dem Auftreffen auf das Ziel zu manövrieren.
Die Rakete wird in der Lage sein, ihre Flugbahn während des Fluges zu ändern, was ein Abfangen nahezu unmöglich machen wird, - so die Medien.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Projekt zur Grundlage des französischen Vorschlags im Rahmen der ELSA-Initiative (European Long Range Strike Approach) werden könnte, einem europäischen Kooperationsprojekt für Langstreckenschläge, das von Frankreich, Deutschland und den USA initiiert wurde.
Laut Defense Express wird die Rakete stark genug sein, und wenn sie von den baltischen Staaten aus gestartet wird, werden diese Raketen in der Lage sein, Ziele in Moskau zu treffen.
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Journalistin und Redakteurin von Nachrichten- und Analysesendungen.













