Generalstab: Russische Mobilisierer weigern sich, in die Offensive zu gehen

Die Russische Föderation schickt zunehmend mobilisierte Männer aus den von Russland besetzten Gebieten der Region Donezk in die Offensive.

Ein abendliches Briefing des Generalstabs berichtet:

Es häufen sich die Fälle, in denen sich mobilisierte Soldaten der Russischen Föderation, die dem 1. Armeekorps der Region Süd unterstellt sind, weigern, in die Offensive zu gehen. Deshalb werden mobilisierte Männer aus den vorübergehend russisch besetzten Gebieten der Region Donezk von der zweiten und dritten Linie abgezogen und auf Übungsplätze geschickt. Dort werden sie zwei Wochen lang ausgebildet und zu Angriffseinheiten für Offensivaktionen in Richtung Avdeevsk formiert.

Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte teilte außerdem mit, dass die Krankenhäuser in der Region Luhansk mit verwundeten russischen Soldaten gefüllt sind, insbesondere das Kinderkrankenhaus Nr. 3 in Luhansk wurde in ein Militärkrankenhaus umgewandelt.

Der Generalstab hat festgestellt:

Im Laufe des Tages hat der Feind 2 Raketen und 16 Luftangriffe geflogen. Mehr als 15 Raketenwerfer wurden abgefeuert. Die Gefahr von Angriffen der Russischen Föderation bleibt in der gesamten Ukraine hoch.