In Deutschland hat ein afghanischer Mann eine ukrainische Flüchtlingsfrau mit einem Messer schwer verletzt
- Startseite
- Im Ausland
- Flüchtlinge. Wie überleben wir?
- In Deutschland hat ein afghanischer Mann eine ukrainische Flüchtlingsfrau mit einem Messer schwer verletzt


Die Ukrainerin versuchte, vor dem Angreifer wegzulaufen, fiel aber zu Boden und der Afghane stach weiter auf sie ein.
Ein 19-jähriger Afghane hat in Frankfurt am Main eine 41-jährige Ukrainerin mit einem Messer angegriffen. Die Frau wurde schwer verletzt. Dies berichtete die Bild am 11. Juni.
Die Polizei nahm den Mann, der der Polizei zuvor nicht aufgefallen war, bald fest. Er hatte sich vor der Polizei in einem Gebüsch versteckt.
Die Frau, die vor dem Krieg in der Ukraine nach Deutschland geflohen war, hatte sich gegen 13:55 Uhr auf eine Bank in einem Park am Mainufer gesetzt. Aus heiterem Himmel näherte sich der Täter ihr von hinten, packte sie an der Schulter und stach ihr mehrmals in den Kopf und den Hals.
Es gelang dem Opfer, sich aus seinem Griff zu befreien und wegzulaufen. Nach einigen Metern stolperte sie und fiel hin. Der Angreifer stürzte hinterher und stach erneut auf die am Boden liegende Frau ein.
Passanten hörten ihre Schreie und eilten ihr zu Hilfe. In diesem Moment ließ der junge Mann von der Frau ab und flüchtete in Richtung Oskar-von-Miller-Straße. Die Augenzeugen leisteten Erste Hilfe und wählten den Notruf.
Der Verdächtige, der sich im Gebüsch versteckt hatte, wurde verhaftet. Er trug ein Tranchiermesser bei sich. Medienberichten zufolge ist sein Name Mohammad Zaman A.
Zuvor hatte Socialportal berichtet, dass in Deutschland in der Stadt Hockenheim ein 27-jähriger Flüchtling aus der Ukraine tot aufgefunden wurde, der zuvor als vermisst gemeldet worden war. Die Leiche des Mädchens wurde von einem Passanten am Rheinufer gefunden.

Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.













