In Dnipro zeigten sich die Folgen eines Raketeneinschlags

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Raketenangriff in Dnipro: Die OBA zeigte die Folgen des Angriffs
Video
Foto: Staatlicher Dienst für Notfallsituationen der Ukraine
22:29, 02.04.2024

Am Nachmittag des 2. April hat die russische Armee einen Raketenangriff auf den Dnjepr gestartet. Infolge des Angriffs wurden 18 Menschen verletzt, ein Kindergarten, ein College und ein Geschäft wurden zerstört.



Dies berichtete der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Dnipropetrovsk, Serhiy Lysak.

Ihm zufolge wurde eine der Bildungseinrichtungen von Dnipro durch den Raketenangriff beschädigt. Zum Zeitpunkt des Angriffs befanden sich alle Kinder in Schutzräumen, dank derer sie unverletzt sind.

Nach Angaben des Staatlichen Dienstes für Notfallsituationen wurden durch den Raketenangriff in der Stadt ein Kindergarten, ein College und ein Unternehmen beschädigt. Vor allem auf dem Gelände des Unternehmens entstand ein Feuer, das bereits gelöscht wurde.

Mindestens 18 Menschen, darunter auch Kinder, wurden durch den Raketenangriff verletzt.

Dnipro. Bereits 18 Verletzte. Unter den 12, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden, sind fünf Kinder. Ich habe die Kinder im Krankenhaus besucht. Jetzt wird ihr Zustand von den Ärzten als mittelschwer eingestuft. Sie sagen aber, dass alles gut werden wird", sagte Lysak.

Außerdem veröffentlichte der Vorsitzende der regionalen Staatsverwaltung von Dnipropetrowsk ein Video über die Folgen des feindlichen Angriffs.

Präsident Volodymyr Zelensky hat in seiner abendlichen Videobotschaft den feindlichen Angriff auf den Dnjepr hervorgehoben. Ihm zufolge gehen die Rettungsarbeiten vor Ort weiter.

Alle Dienste sind vor Ort. Und ich danke allen, die reagieren, die sich an die Orte der Angriffe begeben, um den Menschen so schnell wie möglich zu helfen. Das ist das Allerwichtigste", sagte Zelensky.

Der Präsident fügte hinzu, dass es nicht unwichtig sei, "dass die russischen Terroristen Antworten auf ihre Angriffe erhalten." Diese Antworten werden von Mal zu Mal weitreichender.

Oleg Pavlos
Berichtet darüber, wie sich das Leben der Ukrainer seit Februar 2022 verändert hat bei SOCPORTAL.INFO

Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.

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