In Kherson geriet eine 102-jährige Frau zweimal unter feindlichen Beschuss

Ein Standbild aus dem Video

Eine Polizeistreife, die eintraf, um dem verletzten langjährigen Einwohner zu helfen, geriet wiederholt unter russischen Beschuss.

Ein 102-jähriger Anwohner geriet in Kherson unter russischen Beschuss. Polizeibeamte kamen ihm zu Hilfe und gerieten wiederholt unter Beschuss. Dies meldete die Patrouillenpolizei der Ukraine am 10. Juni.

Heute, gegen 11 Uhr, begingen die Besatzer ein weiteres zynisches Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung, bei dem sie eine langlebige Frau verletzten - sagten die Streifenpolizisten.

Eine 102-jährige Frau wurde verletzt und musste sofort ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Streifenpolizisten Ivan Sinev und Alexander Moskalenko begaben sich sofort an den Ort des Beschusses. Während sie versuchten, sie medizinisch zu versorgen, beschossen die Besatzer die Stadt zum zweiten Mal.

Die Streifenpolizisten brachten die verletzte Frau zusammen mit den Einwohnern schnell zum Einsatzfahrzeug und brachten sie ins Krankenhaus. Jetzt wird die lebensmüde Frau medizinisch versorgt.

Zuvor hatte Socialportal berichtet, dass die Soldaten der Grenzschutzbrigade "Gart" in Richtung Wolchansk drei verwundete Zivilisten aus einem brennenden Haus gerettet haben.