In Paris übergossen Öko-Aktivisten ein Leonardo da Vinci-Gemälde mit Suppe
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Das Gemälde war durch Panzerglas geschützt.
Eine Gruppe von Öko-Aktivisten in Paris hat Suppe auf das berühmte Gemälde von Leonardo da Vinci "Mona Lisa" gegossen.
Die Aktivisten begründeten ihre Aktion mit der Notwendigkeit, gesunde und nachhaltige Lebensmittel zu fördern.
Zwei Aktivisten brachten ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck und warfen die Frage nach der Priorität auf: Kunst oder das Recht auf gesunde und biologische Lebensmittel. Sie wiesen auch auf die Probleme in Frankreichs Agrarsystem hin", heißt es in dem Beitrag.
Nachdem sie das Gemälde begossen hatten, zogen die Frauen ihre Oberbekleidung aus und traten in weißen T-Shirts mit der Aufschrift Riposte alimentaire ("Gegenoffensive für Lebensmittel") vor die Besucher.
Dies ist nicht der erste Fall eines "Angriffs" auf die Mona Lisa. Im Mai 2022 zum Beispiel beschmierte ein Besucher das Schutzglas des Gemäldes mit Kuchen. Nach der Verhaftung forderte er die Gäste des Museums auf, an den Planeten zu denken. Das Gemälde hat dann auch nicht gelitten: Die Arbeiter reinigten das Glas und den Rahmen von dem Kuchen.
Im September übergossen Mitglieder der Ökoaktivisten-Bewegung "Letzte Generation" eines der Symbole Berlins - das Brandenburger Tor - mit roter und oranger Farbe. Auf diese Weise brachten die Aktivisten ihren Protest gegen die Nutzung fossiler Brennstoffe zum Ausdruck. Polizeibeamte trafen am Tatort ein und nahmen 13 Personen fest
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Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.












