Russischer Drohnenangriff beschädigt Gasversorgung in der Region Kiew
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In der Region Kiew wurden Gasanlagen durch einen Drohnenangriff beschädigt. Infolgedessen wurden etwa 200 Verbraucher ohne Gasversorgung zurückgelassen.
Dies berichtet der Pressedienst des ukrainischen Energieministeriums.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Bewohner von Wohnblöcken in einer der Siedlungen im Gebiet Kiew ohne Gas geblieben sind.
In der Region Kiew wurde infolge eines Drohnenangriffs eine Gasregulierungsstelle beschädigt, so dass etwa 200 Verbraucher - Bewohner von Wohnhäusern in einer der Siedlungen - von der Gasversorgung abgeschnitten wurden. Die Reparaturarbeiten dauern an", heißt es in dem Bericht.
Die aktuelle Situation im Energiesystem der Ukraine
Das Energieministerium stellt fest, dass die ukrainischen Kraftwerke derzeit genug Strom produzieren, um den Bedarf der Verbraucher zu decken.
Gestern wurden während vier Tagesstunden in verschiedenen Regionen Beschränkungen für die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien mit einer Gesamtkapazität von 1.290 MW eingeführt, so das Ministerium.
Darüber hinaus bereiten sich die Ingenieure der Elektrizitätswerke weiterhin auf die Heizperiode vor. Es werden umfangreiche Reparaturarbeiten an den Anlagen der Wärme-, Wasser- und Kernkraftwerke durchgeführt.
Am schwierigsten bleibt die Situation in den Grenzregionen. Insbesondere in der Region Charkiw setzen die Stromtechniker die Wiederherstellung der durch den Beschuss beschädigten Netze fort. An einem Tag gelang es ihnen, etwa 100 Verbraucher zu versorgen, darunter auch Einwohner, die seit Beginn der Invasion keinen Strom mehr hatten.
Auch in den Regionen Donezk, Saporischschja, Cherson, Sumy und Tschernihiw sind einige Verbraucher weiterhin ohne Strom.
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Iryna Yukhymchuk ist auf Veranstaltungen in der Hauptstadtregion spezialisiert. Als Sozialaktivistin mit umfassender Erfahrung ist sie Expertin für die Sozialfürsorgeerziehung für gefährdete Gruppen.













