Japans Außenminister musste in einem Versteck in Kiew ein Briefing halten

FCO

Die japanische Außenministerin Yoko Kamikawa musste wegen eines Luftalarms in Kiew ein Briefing im Verborgenen halten.

Die japanische Außenministerin Yoko Kamikawa ist am 7. Januar in der Ukraine eingetroffen. Sie gab eine Erklärung vor den Medien ab, die sie aufgrund eines Luftalarms versteckt hielt. Das Video des Briefings wurde auf der Seite des Außenministeriums veröffentlicht.

Yoko Kamikawa besuchte Bucha und traf sich anschließend mit dem ukrainischen Außenminister Dmytro Kuleba. Wegen des Luftalarms gaben sie im Verborgenen eine Erklärung gegenüber den Medien ab.

Auch jetzt sind wir wegen der Gefahr eines ballistischen Angriffs hier. Und dies ist eine weitere Erinnerung an die Notwendigkeit, den ukrainischen Himmel so schnell wie möglich zu schützen", sagte Kuleba.

Kuleba und Kamikawa sprachen über den Bedarf der Ukraine an Luftverteidigung und die Notwendigkeit, russische Mittel zu Gunsten der Ukraine einzusetzen.

Auf der Grundlage meines Besuchs wird Japan die bilaterale Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern weiter stärken", resümierte Kamikawa.

Sie sagte auch, dass Japan fünf mobile Gasturbinengeneratoren und sieben Transformatoren an die Ukraine übergeben hat.