China zielt auf Sibirien und den Fernen Osten - Asian Times
Das offizielle Peking denkt bereits darüber nach, sich Sibirien und den Fernen Osten im Zuge des Zerfalls Russlands anzueignen, wie die Medien berichten.
China hat eine neue Weltkarte veröffentlicht. Darauf haben Gebiete des Landes, die einst vom russischen Reich besetzt waren, frühere chinesische Namen erhalten, berichtet die Asian Times.
▪️ Wladiwostok heißt wieder Haishenwei, was "Seegurkenbucht" bedeutet,
▪️ die Insel Sakhalin - Kuedao,
▪️ Grat Stanovoi erhält wieder den chinesischen Namen "Äußerer Xing'an-Rücken".
Die Publikation weist auch darauf hin, dass China in letzter Zeit aktiv die Idee propagiert hat, dass das chinesische Volk durch ungleiche Verträge mit Russland zu verschiedenen Zeitpunkten 1,7 Millionen Quadratkilometer Territorium verloren hat. Insbesondere:
- Der Ferne Osten
- ein Teil der Territorien von Kasachstan und Kirgisistan
- die heute als Äußere Mandschurei bekannte Region, die mehr als 1 Million Quadratkilometer umfasst
- den Zugang zum Japanischen Meer
Moskau hat noch nicht auf die Karte reagiert.