Kleine CeGlin-Ausstellung zum Krieg in der Ukraine in Wien eröffnet

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Der Titel "CeGlina" ist ein Wortspiel, das auf das Material und die Werke der Ausstellung hinweist.

In der österreichischen Hauptstadt Wien wurde im Rahmen des Projekts Mini CeGlina 2023 die Ausstellung "Impressionen auf einem Ziegelstein" eröffnet, in der ukrainische Keramikkünstler ihre Erfahrungen und Gefühle im Zusammenhang mit dem Krieg zeigten. Dies teilte die ukrainische Botschaft in Österreich am 26. Februar mit.

"Impressionen auf einem Ziegelstein" ist nicht nur eine Ausstellung zeitgenössischer ukrainischer Keramikkunst, sondern eine Kommunikation zwischen Kunst und Betrachter, eine Brücke zwischen der inneren Welt der künstlerischen Gedanken und der äußeren Welt des Betrachters, - stellte die Botschaft fest.

Das Projekt "Mini CeGlina" wurde in der Ukraine während der groß angelegten Invasion der Russischen Föderation im Jahr 2022 geschaffen. Die Künstler verwenden Ziegelsteine als Leinwand, auf der sie ihre inneren Erfahrungen und Emotionen widerspiegeln. Jeder Ziegelstein hat seine eigene, einzigartige Geschichte, die das Herz eines jeden Besuchers anspricht.

Die Initiative wurde von der Künstlerin Olesya Dvorak-Galik gegründet, der Leiterin der Kiewer Galerie für zeitgenössische Keramik "CeGlinaArt". Der Name "CeGlina" ist ein Wortspiel, das auf das Material und die Werke hinweist, die in der Ausstellung präsentiert werden.

Die einzigartigen Keramikarbeiten von 29 Künstlern erzählen Geschichten vom Überleben und der Hoffnung in der Ukraine.

Die Ausstellung in Wien wird vom 26.02.24 bis zum 03.03.24 in der Markhofgasse 19, Kulturzentrum Markhof, Wien, zu sehen sein.

Das Programm umfasst Begegnungen mit Künstlern und einen Erfahrungsaustausch zwischen ukrainischen und österreichischen Keramikern. Die musikalische Gestaltung der Veranstaltung erfolgt durch das ukrainische Jugendquartett "Terlis".