Kreml rechtfertigt zynisch Putins Weigerung, sich mit Zelensky zu treffen

Der Kreml hat wieder einmal versucht, die Verantwortung für die Fortsetzung des Krieges Europa und der Ukraine zuzuschieben.

Das berichtet RBC-Ukraine unter Berufung auf eine Erklärung des russischen Präsidentensprechers Dmitrij Peskow.

Ihm zufolge gibt es in der EU eine wachsende "Kriegspartei", die angeblich die Diplomatie behindert und Kiew dazu drängt, weiter zu kämpfen. Peskow betonte, dass das Vorgehen Europas im Gegensatz zu den "Bemühungen" von Putin und Trump stehe, die auf eine friedliche Lösung abzielten.

Er beschuldigte Europa, "Knüppel zwischen die Beine zu werfen" und die Ukraine zu "Unnachgiebigkeit" zu ermutigen, obwohl Kiew wiederholt erklärt hat, es sei bereit zu verhandeln. Peskow sagte, Russland werde seine militärischen Aktionen fortsetzen, bis es "Gegenseitigkeit" sehe.