Deutsche Bahn weigert sich, humanitäre Hilfe kostenlos in die Ukraine zu bringen
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Organisationen, die humanitäre Güter an Ukrainer liefern möchten, müssen einen kommerziellen Tarif zahlen.
DB Cargo, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, die bisher humanitäre Hilfsgüter kostenlos in die Ukraine transportiert hat, hat sich geweigert, dies ohne Geld zu tun. Dies berichtet der Spiegel.
Es wird berichtet, dass die Lieferung von Fracht kostenlos ab dem 1. Januar 2023.
Das Unternehmen erklärte, dass es durch den kostenlosen Transport etwa 5 Millionen Euro Gewinn verloren hat und die damit verbundenen Kosten nicht weiter tragen kann. Daher werden diejenigen, die humanitäre Fracht in die Ukraine schicken wollen, gebeten, zu zahlen.
Unternehmen, die Hilfsgüter in die Ukraine schicken wollen, müssen die Transportkosten in voller Höhe bezahlen, die sich nun auf bis zu 6.000 Euro pro Container belaufen", so die Zeitung.
Es wird berichtet, dass die Spedition mehrfach staatliche finanzielle Unterstützung für diese Initiative beantragt hat, da DB Cargo als Aktiengesellschaft nur begrenzt externe Finanzmittel erhalten kann. Bisher wurde jedoch noch keine Einigung mit der Regierung erzielt.
Das deutsche Verkehrsministerium seinerseits versicherte der Zeitung, dass die Regierung über Form und Umfang der Unterstützung für das Unternehmen zur Wiederaufnahme des kostenlosen Transports humanitärer Fracht in die Ukraine diskutiert. Wie der Spiegel herausfand, plant das deutsche Landwirtschaftsministerium, in naher Zukunft den Transport von Lebensmitteln im Rahmen einer humanitären Mission für die Ukrainer sicherzustellen.
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Elena Rasenko schreibt über Neuigkeiten aus Wissenschaft, gesunder Lebensweise und Psychologie und teilt ihre Tipps und Tricks zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.












