Besatzer dürfen die Region Saporischschja nicht ohne lokale Registrierung betreten
In der Region Kherson haben die Besetzer Probleme mit der Kommunikation mit den russischen Betreibern.
Dies meldete der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf seiner Facebook-Seite.
Nach Angaben des Militärs verstärken die russischen Truppen die Spionageabwehr und das Polizeiregime auf dem Territorium der vorübergehend besetzten Region Saporischschja (Zaporizhzhya).
So haben die Besatzer bereits den Zutritt zu den Siedlungen Doroschnjanka, Reschetilowka, Konstantinowka und Mlechnoje verboten, wenn eine Person keine lokale Propiska besitzt.
Und zum Beispiel in Gornostaevka, Region Kherson, gibt es Probleme mit der Kommunikation der russischen Betreiber. Die Kommunikation der nationalen ukrainischen Betreiber ist dagegen stabil.
Nach Angaben des Generalstabs verteidigen sich die Bewohner in den Richtungen Saporischschja und Cherson und führen keine offensiven Aktionen durch.