Besetzer bringen Lehrer aus Dagestan nach Melitopol
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Besetzer versuchen, die Bildung zu russifizieren und Kinder einer "Gehirnwäsche" zu unterziehen
Russen bringen ihre Lehrer in die vorübergehend besetzten ukrainischen Gebiete, um dort in den Schulen zu arbeiten. So wurden zum Beispiel Lehrer aus Dagestan in das besetzte Melitopol gebracht, berichtet das Nationale Widerstandszentrum.
Die von den Besatzern herbeigeschafften Lehrer sollen den Personalmangel an den Schulen ausgleichen und Propaganda für russische Narrative unter den Kindern betreiben
Nach Angaben des Zentrums locken die Russen dagestanische Lehrer zu dieser Arbeit, indem sie ihnen höhere Gehälter und Vorteile als Kämpfer versprechen.
Diese "Einwanderung" ist darauf zurückzuführen, dass ukrainische Lehrer sich weigern, mit den Besatzern zusammenzuarbeiten und die Kinder nach dem russischen Lehrplan zu unterrichten.
Das Nationale Widerstandszentrum berichtete auch, dass die Besatzer nach Kindern suchen, die nicht in die vom Besatzungsregime organisierten Schulen gehen. Gleichzeitig wird den Eltern dieser Schüler gedroht und versprochen, ihnen ihre Kinder wegzunehmen, wenn sie nicht in die vom russischen Regime organisierten Schulen gehen
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Elena Rasenko schreibt über Neuigkeiten aus Wissenschaft, gesunder Lebensweise und Psychologie und teilt ihre Tipps und Tricks zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.











