Besetztes Mariupol mit Abwässern überflutet
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Rohrbrüche und Lecks in der Kanalisation sind heute an der Tagesordnung
Das sind die Folgen der "Reparaturen" durch die Invasoren", berichtete der Telegrammkanal der Stadtverwaltung von Mariupol.
Die Bewohner der besetzten Stadt beschweren sich über russische Bauarbeiter, die seit sechs Monaten ein Abwassersystem entlang der Semenenko-Straße verlegen. Infolgedessen sind die Häuser immer noch nicht an das "neue" System angeschlossen und es liegt ständig Müll in der Straße.
Sie haben alles zerstört! Das alte Abwassersystem, der Abfluss, die Bürgersteige, die Haltestelle, die Fahrbahn, sogar vor dem neuen Haus in der Semenenko-Straße wurde alles zerstört", klagen die Menschen.
Anwohner berichten, dass in der ukrainischen Stadt Mariupol kommunale Arbeiter regelmäßig die veralteten Netze auf den neuesten Stand brachten und in Notfällen sofort reagierten. Die Menschen sind empört über Aussagen, als ob in der Stadt nichts getan worden wäre, bevor die Russen kamen.
Alles hat funktioniert, aber das, was sie gebaut haben, funktioniert überhaupt nicht", sagen die Menschen.
Erst 2021 hat Mariupolvodokanal 40 Kilometer Rohre ausgetauscht. Seit anderthalb Jahren der Besetzung haben die Invasoren nur ständige Lecks und Unfälle erreicht.
Zuvor hatte Socialportal berichtet, dass den Einwohnern von Mariupol der Geduldsfaden reißt. Die Bewohner der besetzten Stadt warten auf die Entlassung aus der Besatzung und haben kürzlich das ukrainische Haus in Brand gesetzt.

Oleg Kotov schreibt über den Krieg in der Ukraine und wie er die Welt verändert.












