Raketenangriff auf den Dnjepr: bereits 7 Tote und etwa 70 Verletzte, darunter - Kinder
Anschlag in Dnipro: Die Zahl der Todesopfer steigt auf sieben, etwa 70 Menschen werden verletzt.
Durch einen weiteren russischen Raketenangriff am Dnjepr ist die Zahl der Todesopfer auf sieben Menschen gestiegen. Etwa 70 Menschen wurden verletzt, darunter zehn Kinder. Fünf der Verletzten befinden sich in einem schweren Zustand, Sanitäter kämpfen weiter um ihr Leben. Dies teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Dnepropetrovsk, Sergey Lysak, mit.
Nach Angaben der Behörden werden die endgültigen Daten über die Zahl der Toten und Verletzten noch geklärt - das Ausmaß der Zerstörung ist erheblich. Die Anwohner wurden vor noch größeren Folgen bewahrt, weil sie sich nach dem Luftangriffsalarm rechtzeitig in Schutzräume begeben haben.
Ich betone noch einmal: ignorieren Sie die Alarme nicht. Er rettet wirklich Leben", so Lysak.
Ausmaß der Zerstörung
Der Angriff erfolgte am Morgen des 24. Juni während eines Luftalarms. Die ukrainische Luftwaffe registrierte den Abschuss von zwei ballistischen Raketen in Richtung des Dnjepr. Eine davon schlug im Wohnviertel der Stadt ein.
Zerstört und beschädigt:
wohnhäuser und private Gebäude,
ein Wohnheim, ein Verwaltungsgebäude,
14 Schulen und Kindergärten,
das städtische Krankenhaus und die Poliklinik,
turnhalle,
etwa 19 Schulen und 10 Kindergärten wurden durch die Druckwelle und Schrapnelle beschädigt,
autos wurden beschädigt.
Die Druckwelle beschädigte auch den Personenzug Nr. 52 "Odessa - Zaporozhye": Fensterscheiben gingen zu Bruch, aber es gab keinen direkten Treffer. Alle Passagiere wurden umgehend in einen Schutzraum evakuiert. Bahnmitarbeiter organisierten einen Wagenwechsel und einen zusätzlichen Zug für den Transfer.
Rettungskräfte, Sanitäter und die Polizei sind vor Ort im Einsatz.
Folgen des Beschusses von Samara
Neben dem Angriff auf Dnipro werden auch die Folgen des Beschusses von Samara gemeldet: mindestens neun Verletzte, vier von ihnen in schwerem Zustand. Die Lage bleibt angespannt. Die Ukraine registriert weiterhin den Einsatz von ballistischen Waffen durch Russland auf zivile Infrastruktur.