Russische Frau, die ihren Ehemann zur Vergewaltigung ukrainischer Frauen gedrängt hat, steht auf internationaler Fahndungsliste

Nach Angaben des SBU rief ein russischer Staatsbürger nach dem Beginn der groß angelegten Invasion zur Vergewaltigung ukrainischer Frauen in den vorübergehend besetzten Gebieten der Region Kherson auf.

Der Sicherheitsdienst der Ukraine hat gesagt:

Der Sicherheitsdienst hat unwiderlegbare Beweise für die Ehefrau eines russischen Eindringlings gesammelt, die ihn ermutigt hat, Gewalt gegen Zivilisten in der Ukraine zu verüben. Der Eindringling stellte sich als die russische Staatsbürgerin Olga Bykowskaja heraus, die auf der besetzten Krim lebt.

Als Ergebnis von Ermittlungs- und operativen Maßnahmen hat der Sicherheitsdienst das Telefongespräch abgefangen und die Straftat dokumentiert.

Der SBU hat auch festgestellt:

Mit dem Angebot, ukrainische Frauen zu vergewaltigen, wandte sich die Figur an ihren Mann, der Mitglied der Besatzungsgruppe der Russischen Föderation auf dem Gebiet der südlichen Region war.

Auf der Grundlage der gesammelten Beweise informierten die SBU-Ermittler den Täter über einen Verdacht gemäß Teil 1 Artikel 438 (Verletzung der Gesetze und Gebräuche des Krieges) des Strafgesetzbuches der Ukraine.

Der Verdächtige wurde auf eine nationale und internationale Fahndungsliste gesetzt.