Russische Föderation startete eine Fälschung über die Grenze der Region Dnipropetrowsk: offizielle Antwort der Behörden
Die Behörden der Region Dnipropetrowsk haben eine gefälschte Geschichte über das Eindringen russischer Truppen in die Verwaltungsgrenze der Region dementiert.
Die Information über den angeblichen Rückzug russischer Truppen an die Verwaltungsgrenze der Region Dnipropetrowsk ist eine Fälschung, die darauf abzielt, die Situation zu destabilisieren. Dies teilte der Leiter der Militärverwaltung der Region Dnipropetrowsk, Serhiy Lysak, in seinem offiziellen Telegrammkanal mit.
Dies ist eine Fälschung! Sowohl diese 'Nachricht' als auch das Foto, das sie angeblich illustrieren soll. Sie entsprechen nicht der Realität. Sie wurden absichtlich vom Feind veröffentlicht, um die Bewohner unserer Region zu verängstigen, Panik zu säen und die Lage zu destabilisieren", betonte Lysak.
Er forderte die Bewohner der Region auf, Ruhe zu bewahren und nur offiziellen Informationsquellen zu vertrauen.
Zuvor verbreiteten russische Militärblogger und Propagandaquellen Aussagen darüber, dass russische Truppen angeblich die Verwaltungsgrenze zwischen den Regionen Donezk und Dnipropetrowsk bei Nowonikolajewka überschritten haben.
Nach Angaben des Analyseprojekts DeepState sind die russischen Streitkräfte jedoch tatsächlich bis auf 2 Kilometer an die Grenze herangekommen, aber es wurde noch kein Überschreiten der Linie festgestellt.
Zuvor hatte der stellvertretende Leiter des Präsidialamtes, Pavel Palisa, vor einer möglichen Intensivierung der Offensivaktionen der Russischen Föderation Ende April und im Mai gewarnt. Ihm zufolge könnte der Feind sein besonderes Augenmerk auf die Richtung Pokrowskij sowie auf die Frontabschnitte in den Gebieten Kupjansk (Region Charkiw), Liman (Region Donezk), Saporischschja und Nowopawlowka richten.
Die ukrainischen Behörden überwachen weiterhin die Lage an der Frontlinie und bitten die Bürger, nicht in Panik zu geraten, wenn sie auf Informationsprovokationen reagieren.