Scholz erklärt, warum Deutschland keine Taurus-Raketen an die Ukraine liefert
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Im Falle der Taurus-Raketenlieferungen hätte Deutschland direkt an den Starts beteiligt sein müssen.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat gesagt, dass er keine Langstrecken-Marschflugkörper vom Typ Taurus an die Ukraine liefert, weil diese Ziele in Moskau treffen können. Der Politiker sagte dies am Donnerstag, den 29. Februar, bei einem Treffen mit Einwohnern von Dresden.
Eine Rakete, die, wenn sie falsch eingesetzt wird, ein bestimmtes Ziel irgendwo in Moskau treffen kann", sagte der Kanzler.
Er betonte, dass Deutschland im Falle von Taurus-Lieferungen direkt in den Start der Raketen involviert sein müsste, was er für unmöglich hält
Scholz betonte, dass Deutschland viel Militärhilfe an die Ukraine überweist, aber jede Lieferung sorgfältig abgewogen werden sollte.
Er sagte auch, dass andere Länder, Frankreich und Großbritannien, genau wissen, wo und wie ihre SCALP-EG und Storm Shadow Waffen eingesetzt werden.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat soeben seine Gründe für die Ablehnung einer Lieferung von Taurus KEPD-350 an die #Ukraine klargestellt. Er spricht von der Möglichkeit, bestimmte Ziele in Moskau zu treffen, wenn die Waffe falsch gehandhabt wird, und deshalb müsste Deutschland "mitmachen", ohne auf... pic.twitter.com/AQLaLN5FXr
- Deutsche Hilfe für die Ukraine 🇩🇪🤝🇺🇦 (@deaidua) February 29, 2024

Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.












