Schweiz verlängert Schutzstatus für ukrainische Flüchtlinge
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Die Schweizer Regierung hat den vorübergehenden Schutzstatus für ukrainische Flüchtlinge verlängert, die wegen der russischen Invasion in das Land gekommen sind.
Die Entscheidung, den vorübergehenden Schutzstatus für ukrainische Flüchtlinge bis zum 4. März 2025 zu verlängern, wurde auf einer Sitzung des Schweizer Bundesrats am 1. November getroffen. Dies wird auf der Website des Schweizerischen Bundesrates berichtet.
Eine dauerhafte Stabilisierung der Lage in der Ukraine ist nicht absehbar. Daher wird der S-Status für Menschen aus der Ukraine, die Asyl suchen, nicht vor dem 4. März 2025 aufgehoben, - heißt es in einer Pressemitteilung.
Der Bundesrat hat auch zum ersten Mal ein Ziel für die berufliche Integration festgelegt: 40 Prozent der Inhaber des S-Status sollen bis Ende 2024 einen Arbeitsplatz haben.
Bis Ende Oktober 2023 hatte die Schweiz schätzungsweise 66.000 Ukrainern einen vorübergehenden Schutzstatus gewährt.

Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.












