"Suchen Sie nicht nach uns, wir leben": Ehepartner, die wie durch ein Wunder den Beschuss des Epizentrums in Charkiw überlebten, wandten sich an die Polizei
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Charkiw sucht weiterhin nach Besuchern und Angestellten, die sich zum Zeitpunkt des russischen Streiks am 25. Mai in dem Supermarkt aufgehalten haben könnten.
Zu diesem Zweck wurde ein Polizeipräsidium in der Nähe des zerstörten Epicentre eingerichtet. Die Ehepartner, die sich zum Zeitpunkt des Einschlags im Geschäft befanden, haben sich dort gemeldet. Darüber berichtet der Pressedienst der Nationalen Polizei der Ukraine.
Das Ehepaar erfuhr aus den Polizeiberichten in den sozialen Netzwerken und im Fernsehen, dass weiterhin die Menschen ermittelt werden, die sich zum Zeitpunkt des Einschlags in dem Verbrauchermarkt aufhielten. Daraufhin meldete sich das Paar bei den Ermittlern.
Sie sagten, sie seien am 25. Mai gegen 16 Uhr in dem Geschäft in der Abteilung "Garten, Gemüsegarten" gewesen. Zum Zeitpunkt der Explosion hörten die Eheleute nichts, alle Waren blieben an ihrem Platz, aber von überall her spritzte Glas auf sie, - heißt es in der Nachricht.
Nach Angaben der Eheleute wurde ihnen von einem Sicherheitsbeamten, der mit ihnen in der Abteilung war, aus dem Handelsraum geholfen. Der Mitarbeiter öffnete die Tür zur Straße.
So blieb der 67-jährige Mann unverletzt, während seine 66-jährige Frau leichte Verletzungen erlitt - Schnittwunden an der Wange und den Beinen. Sie beschlossen, nicht ins Krankenhaus zu gehen.
Die Eheleute glauben, dass sie wie durch ein Wunder überlebt haben. Deshalb haben sie ausdrücklich an die Polizei appelliert, nicht nach ihnen zu suchen.
Wir möchten daran erinnern, dass die russische Armee am 25. Mai zwei gelenkte Bomben auf den Baumarkt in Charkiw abgeworfen hat. Durch den Beschuss wurden 17 Menschen getötet und 49 verwundet. Zwei weitere Menschen gelten als vermisst.
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Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.












