Zentrum für Informationssicherheit: Facebook startet anti-ukrainische Kampagne
Das Zentrum für strategische Kommunikation hat einen weiteren Informationsangriff der Russen registriert: Auf Facebook verbreitet der Feind über anonyme Kanäle Werbung mit der Absicht, die Ukrainer vom Sieg abzubringen.
Das Zentrum für strategische Kommunikation und Informationssicherheit auf Facebook berichtet:
Nach den uns vorliegenden Informationen hat am 11. März eine Kampagne zur Verbreitung von Lügen begonnen.
Die Hauptbotschaften der Propagandisten sind:
- Die Schlacht um Bakhmut ist für die Ukraine verloren (Fotos 1,2);
- Der Westen glaubt nicht an die Ukraine;
- Das Kommando der Verteidigungsstreitkräfte ist bereits geflohen und "die Jungs schlagen mit ihren eigenen Kräften zurück";
- Die USA reduzieren ihre Waffenlieferungen, weil sie angeblich die ukrainischen Behörden beim Diebstahl von Material erwischt haben.
Die Besatzer wollen das Vertrauen der ukrainischen Gesellschaft in die Behörden untergraben, indem sie die angeblich verlorene Schlacht um Bakhmut und die Tatsache, dass die Alliierten uns mit dem Feind allein lassen werden, manipulieren.
Das Zentrum berichtet auch:
In Wirklichkeit ist dies nicht der Fall: Die Verteidigungskräfte sind in Bakhmut stark und Armeechef Syrsky kommt ständig zu den Stellungen. Die Veranstaltung beliefert uns weiterhin mit Waffen und Ausrüstung in großen Mengen, die bald in einer Gegenoffensive eingesetzt werden sollen.
Wie reagieren Sie auf die Propaganda?
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