Tote Besatzer "wählen" bei russischen Präsidentschaftswahlen - GUR
Die Russische Föderation erlaubte es den Besatzern, ohne physische Anwesenheit in den Wahllokalen zu wählen.
In der Russischen Föderation hat das Verteidigungsministerium den Militärangehörigen erlaubt, an den Präsidentschaftswahlen teilzunehmen, ohne in den Wahllokalen zu erscheinen. Dies wurde in der GUR am 15. März berichtet.
Vorteile für Teilnehmer der "SWO" - "Stimme" für Putin kann auch nach dem Tod sein, - hieß es in der Meldung.
Die Führung des russischen Verteidigungsministeriums hat den Soldaten, die an der sogenannten "SVO" teilnehmen, erlaubt, für Putin zu stimmen, auch ohne in den Wahllokalen zu erscheinen.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Kriterien für die Identifizierung von Wählern unter den Militärangehörigen so weit vereinfacht wurden, dass ihre physische Teilnahme an der Abstimmung nicht erforderlich ist. Und ein Reisepass oder ein Militärausweis ist nicht erforderlich, um die Identität zu bestätigen - sogar Fotokopien von Dokumenten sind ausreichend.
Es liegt auf der Hand, dass die russischen "Wahlkommissionen" auf diese Weise versuchen werden, die Zahl von Putins Wählern zu erhöhen, indem sie so genannte "tote Seelen" zur "Stimmabgabe" bewegen. Insbesondere planen sie, neben den bereits aktiven Soldaten auch die kürzlich verstorbenen, vermissten oder gefangen genommenen Soldaten in die Liste der "Wähler" aufzunehmen", berichtet die GUR.
Es wird betont, dass die Russische Föderation eine ganze Reihe von Maßnahmen für die fiktive Abhaltung der so genannten "russischen Präsidentschaftswahlen" durchführt, obwohl es offensichtlich ist, dass deren Ergebnisse weder in der Russischen Föderation noch im Ausland ein Mittel zur Legitimierung von Putins Herrschaft sind.