Trump ernennt neuen Sondergesandten, um den Friedensplan für die Ukraine voranzutreiben: Washington bereitet sich auf Moskau-Besuch vor
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Amerikanische und russische Beamte haben einen 28-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine ausgearbeitet.
US-Präsident Donald Trump hat Heeresminister Dan Driscoll zu seinem Sondergesandten ernannt, um den US-Friedensplan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine voranzutreiben. Dies berichtet der Guardian unter Berufung auf eigene Quellen.
Nach Angaben der Zeitung wird eine Gruppe von US-Generälen möglicherweise schon Ende nächster Woche nach Moskau reisen. Ziel des Besuchs ist es, die Details des Friedensplans direkt mit Vertretern des Kremls zu besprechen. Driscoll wird diesen Prozess als neuer Sonderbeauftragter des Weißen Hauses beaufsichtigen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Driscoll ein langjähriger Freund und ehemaliger Klassenkamerad von US-Vizepräsident JD Vance ist, was laut den Medien sein politisches Gewicht in der derzeitigen Regierung stärkt.
Was über den US-Friedensplan bekannt ist
Zuvor war bekannt geworden, dass amerikanische und russische Beamte einen 28-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges ausgearbeitet haben. Das Dokument erhielt die Zustimmung von Präsident Trump und wurde offiziell an Vladimir Zelensky übergeben, der es in naher Zukunft mit dem Chef des Weißen Hauses besprechen will.
Westliche Medien haben bereits den vollständigen Text des Plans veröffentlicht. Den Materialien zufolge schlagen die USA vor:
die Übergabe eines Teils der Donbass-Gebiete an Russland im Austausch für langfristige Sicherheitsgarantien für die Ukraine und die EU;
die ukrainische Armee zu verkleinern;
langstreckenwaffen abzugeben;
eine Reihe weiterer Bedingungen, die in Europa und Kiew eine scharfe Reaktion hervorriefen.
Das Weiße Haus räumt ein, dass das Dokument"schwierig für die Ukraine" ist, besteht aber darauf, dass ein langwieriger Krieg zu noch größeren Gebietsverlusten führen wird.
Einige westliche Journalisten wiesen auf die seltsamen Formulierungen im Text des Plans hin und vermuteten, dass einige Sätze ursprünglich auf Russisch verfasst worden sein könnten.
Reaktion von Europa und der Ukraine
Die Europäische Union begegnete der US-Initiative mit scharfer Kritik und nannte ihren Ansatz "enttäuschend" und den Plan selbst "sehr schlecht" für die Ukraine. Vor diesem Hintergrund begannen die europäischen Staats- und Regierungschefs, einen alternativen Friedensvorschlag zu entwickeln, der auf günstigere Bedingungen für Kiew ausgerichtet war.
Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyy wandte sich an die Bürger und betonte, dass das Land aufgrund der US-Vorschläge vor einer äußerst schwierigen Wahl stehen könnte.
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Elena Rasenko schreibt über Neuigkeiten aus Wissenschaft, gesunder Lebensweise und Psychologie und teilt ihre Tipps und Tricks zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.











