KCWA enthüllt, womit die Russen Kiew in der Nacht angegriffen haben

Ukrainische Wahrheit

In der Hauptstadt gibt es teilweise Notstromausfälle.

Dies berichtete der Leiter der Militärverwaltung der Stadt Kiew, Serhiy Popko, im Telegramm der KGVA.

Dem Beamten zufolge haben die russischen Besatzer in der Nacht des 9. März iranische Drohnen, Marschflugkörper und nach vorläufigen Berichten auch eine ballistische Rakete vom Typ Kinnzhal auf Kiew abgefeuert.

In dieser Nacht startete der Feind einen weiteren massiven Luftangriff auf die Ukraine. Der Alarm in der Hauptstadt dauerte fast sieben Stunden an. In dieser Zeit feuerten die Raschisten praktisch alle Arten ihrer Luftwaffen ab, von der Shahed-Sperrmunition bis hin zu fast der gesamten Palette an Marschflugkörpern.

Dank der Arbeit unserer Luftabwehr konnten keine Marschflugkörper oder Drohnenangriffe die Hauptstadt treffen.

Allerdings hat eine Kinnzhal-Rakete eine Infrastruktureinrichtung getroffen. Es wird berichtet, dass alle Dienste vor Ort tätig sind. Die Beseitigung der Folgen ist im Gange.

In der Hauptstadt ist die Stromversorgung teilweise unterbrochen.