Russische Spezialdienste an Massenprotesten in Moldawien beteiligt - Polizei

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Russische Sonderdienste bereiten Provokationen in Moldawien vor - Moldawisches Innenministerium
Andrei Mardari / NewsMaker
14:30, 12.03.2023

Die Zahl der Ausländer, die auf moldawischem Territorium ankommen, hat in den letzten Tagen stark zugenommen.



Die russischen Sonderdienste arbeiten daran, die Lage in Moldawien zu destabilisieren und beabsichtigen, Zusammenstöße zwischen der moldawischen Bevölkerung und den Behörden zu provozieren. Das ultimative Ziel solcher Aktionen ist ein Staatsstreich, nach dem prorussische Kräfte an die Macht in Moldawien kommen sollen. Auch die Sonderdienste der Russischen Föderation sind an dem Treffen am Sonntag, den 12. März in Chisinau beteiligt. Dies erklärte der Chef der moldawischen Polizei, Viorel Cerneutseanu, schreibt NewsMaker.

Er sagte, dass die Organisatoren des Aufstands 10 Gruppen von 10 Personen gebildet haben, die auf die Kundgebung vorbereitet waren. Ihre Aktionen wurden von Russland aus koordiniert. Allen angeworbenen Spionen wurden jeweils 10.000 Dollar für die Unterstützung der pro-russischen Kräfte in Moldawien versprochen.

Cerneutseanu sagte, dass die moldawische Polizei am Tag zuvor sieben Mitglieder eines von Russland organisierten Untergrundnetzwerks festgenommen hatte. Sie alle waren in das Land geschickt worden, um politische Konflikte zu provozieren.

Unser Undercover-Agent, der in diese Gruppe eingeschleust wurde, nahm Kontakt mit einer Person aus Russland auf. Ein zweiter russischer Staatsbürger, Andrei, kam nach Moldawien, um eine Ausbildung zu organisieren. Er war schon früher in Moldawien gewesen und hatte seinen Namen und seine Dokumente mehrfach geändert, so dass er nicht zurückverfolgt werden konnte", sagte Cerneutseanu.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass heute in Chisinau eine von pro-russischen Kräften organisierte Massenkundgebung stattfindet. Die moldauische Polizei erklärte, dass die Kundgebung von den russischen Spezialdiensten überwacht wird und dass es dabei zu Provokationen kommen kann.

In der Zwischenzeit berichten die russischen Medien ausführlich über die Geschehnisse in Chisinau. Nach ihrer Version fordern die Menschen, die zu den Kundgebungen gekommen sind, eine Regelung der Tarife.

In der vergangenen Woche wurde 182 Ausländern und 46 Fahrzeugen die Einreise nach Moldawien verweigert. Nach Angaben des Grenzschutzes haben 165 von ihnen gegen die moldauischen Grenz- und Migrationsgesetze verstoßen.

Nach Angaben des Grenzschutzes hat der Zustrom von Ausländern nach Moldawien in den letzten Tagen zugenommen. Insgesamt sind in den letzten 24 Stunden mehr als 23.800 Menschen ins Land gekommen, die meisten von ihnen Ausländer.

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Elena Rasenko
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Elena Rasenko schreibt über Neuigkeiten aus Wissenschaft, gesunder Lebensweise und Psychologie und teilt ihre Tipps und Tricks zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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