In Czernowitz spionierte ein FSB-Agent "undercover" als Lieferkurier
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Der SBU und die Nationale Polizei haben eine Reihe von russischen Raketenangriffen auf kritische Infrastruktur in der Region Czernowitz verhindert.
Der SBU hat einen FSB-Agenten festgenommen, der in der Region Czernowitz unter dem "Deckmantel" eines Kurierdienstes spionierte. Dies teilte der SBU am 12. Juli mit.
Im Rahmen einer Spezialoperation in Czernowitz wurde ein FSB-Agent festgenommen, der Koordinaten für den Brandanschlag auf wichtige Verkehrswege vorbereitete.
Die Insassen waren auch an den geografischen Standorten von Krankenhäusern interessiert, in denen ukrainische Soldaten behandelt und rehabilitiert werden.
Unter dem Deckmantel eines Kuriers eines beliebten Lieferdienstes fuhr der Agent auf seinem eigenen Motorroller durch die Gegend, wo er die benötigten Objekte fixierte, - berichtete der SBU.
Der SBU nahm den Agenten auf frischer Tat fest, als er einen "Bericht" an den FSB vorbereitete. Der Komplize des Angreifers ist ein Anwohner, ein ideologischer Anhänger des Raschismus.
Er wurde durch seinen Bekannten aus der Russischen Föderation, der mit dem FSB zusammenarbeitete, auf die Bewohner aufmerksam.
Der Verräter verbreitete außerdem wiederholt kremlfreundliche Ansichten in russischen Videochats.
Bei der Durchsuchung der Wohnung des Inhaftierten wurden zwei Mobiltelefone und ein Computer mit Beweisen für kriminelle Aktivitäten beschlagnahmt.
Die Ermittler des SBU informierten ihn über einen Verdacht nach zwei Artikeln des Strafgesetzbuches:
- ч. 2 Art. 111 (Hochverrat, begangen unter Kriegsrecht);
- ч. 1 des Artikels 436-2 (Rechtfertigung, Anerkennung der Rechtmäßigkeit, Leugnung der bewaffneten Aggression der Russischen Föderation gegen die Ukraine, Verherrlichung ihrer Teilnehmer).
Der Spion befindet sich in Untersuchungshaft, ihm droht eine lebenslange Freiheitsstrafe.
Zuvor hatte Socialportal berichtet, dass der SBU einen Pastor verdächtigt, ein Agent des FSB zu sein, der seine Söhne rekrutiert hat, um AFU-Einheiten auszuspionieren.
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Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.













