Mertz wird sich mit Trump treffen und über die Ukraine sprechen

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Deutschland bleibt einer der aktivsten Verbündeten der Ukraine.

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz plant für den 5. Juni einen offiziellen Besuch in Washington, wo sein erstes Treffen mit US-Präsident Donald Trump stattfinden wird. Dies berichtet Bloomberg unter Berufung auf die Erklärung des offiziellen Vertreters der deutschen Regierung Stephan Cornelius.

Den Informationen zufolge stehen auf der Tagesordnung der Gespräche wichtige internationale Themen, darunter der russisch-ukrainische Krieg, die Verschärfung der Lage im Nahen Osten und aktuelle Aspekte der Handelspolitik.

Nach dem Treffen werden Mertz und Trump eine gemeinsame Pressekonferenz im Weißen Haus geben. Das Format und das Datum der Veranstaltung wurden bereits vor einigen Wochen zwischen den Parteien vereinbart.

Es handelt sich dabei um den ersten persönlichen Kontakt zwischen dem neuen deutschen Bundeskanzler und dem amtierenden US-Präsidenten. Seit seinem Amtsantritt hat Friedrich Merz bereits eine Reihe von Besuchen in wichtigen europäischen Hauptstädten absolviert - er ist nach Frankreich, Polen und in die nordischen Länder gereist und hat auch die Ukraine besucht.