Im AKW ZNPP könnte die Russische Föderation Bedingungen für einen nuklearen Zwischenfall schaffen
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Der Feind kann die Bedingungen für einen nuklearen Zwischenfall nach der Räumung des ZNPP schaffen.
Der Energieminister sagte dies bei einem Treffen mit dem Leiter der EU-Delegation, dem stellvertretenden Generaldirektor für Energie der Europäischen Kommission Massimo Garriba, am Rande der 67. Sitzung der IAEO-Generalkonferenz in Wien, so das Energieministerium in einer Erklärung.
German Galushchenko machte die Partner darauf aufmerksam, dass die Situation um das von Russland besetzte Kernkraftwerk Saporischschja sehr angespannt ist und eine potenzielle Bedrohung für die nukleare Sicherheit nicht nur der Ukraine, sondern des gesamten europäischen Kontinents darstellt.
Der Minister äußerte die Sorge, dass die Russen bereits nach der Räumung des Kernkraftwerks Saporischschja Bedingungen schaffen könnten, die zu einem nuklearen Zwischenfall führen würden. Um dies zu verhindern, ist es wichtig, eine internationale Mission zu organisieren, die die Situation in der Anlage überprüft und sicherstellt, dass es sicher ist, das ZNPP wieder in Betrieb zu nehmen.
Der Leiter des Energieministeriums stellte außerdem fest, dass Russland durch die Beschießung ukrainischer Energieinfrastruktureinrichtungen, die andere Kernkraftwerke mit Strom versorgen, zusätzliche nukleare Bedrohungen für die Welt schafft.
Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.











