Medwedew reagiert auf Informationen über die mögliche Weitergabe von Kampfjets an die Ukraine
Russland betrachtet die Unterstützung der Ukraine bei der Konfrontation mit dem Aggressor als Beteiligung am Krieg.
Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Föderationsrates, Dmitrij Medwedew, hat den italienischen Verteidigungsminister als "seltenen Freak" bezeichnet und gesagt, dass die neuen Waffentypen keinen Einfluss auf den Verlauf des Krieges haben würden.
Medwedews jüngster Beitrag kam inmitten von Gerüchten über eine mögliche Verlegung von westlichen Kampfjets in die Ukraine.
Die Nachbarn des begnadeten Ministers aus dem bösen, nebligen Königreich mit dem Imperiumskomplex sind sogar noch weiter gegangen. Sie bestehen darauf, dass alle Waffen, über die die NATO verfügt, "sofort" an Kiew übergeben werden sollten, darunter Kampfjets, Hunderte von Panzern und Langstreckenraketensysteme. Das ist die einzige Möglichkeit, eine russische Expansion und erneut einen Weltkrieg zu verhindern", schrieb Medwedew.
Dabei hat er dem Westen erneut mit einem Atomkrieg gedroht.
Wenn ein dritter Weltkrieg ausbricht, wird er leider nicht mit Panzern oder gar Kampfjets geführt werden. Dann wird sicherlich alles in Scherben liegen", sagte Medwedew.
In der Zwischenzeit sagt Kiew, dass die internationalen Partner bereits an der Frage der Übergabe der F-16-Kampfjets an die Ukraine arbeiten.