Fünf Tote, sechs verletzte Kinder: Haus in Dnipro wird weiter von Trümmern befreit
Menschen signalisieren, dass Laternen aus einem eingestürzten Haus in Dnipro mit einem Kran abtransportiert werden sollen.
Der russische Angriff auf ein Wohnhaus in Dnipropetrowsk hat fünf Zivilisten das Leben gekostet, und die Zahl der Opfer steigt weiter an, sagte der Leiter des Innenministeriums von Dnipropetrowsk, Valentyn Reznichenko, in einem Telegram-Kanal.
Die Rettungskräfte arbeiten weiter an der Baustelle und holen Menschen unter den Trümmern hervor.
Nach Angaben von Reznichenko sind derzeit mindestens 27 Zivilisten verletzt, darunter sechs Kinder. Alle Opfer wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Die Rettungsaktion geht weiter.
Wie durch ein Wunder überleben die Menschen in den oberen Stockwerken. Sie leuchten mit Fackeln, damit die Retter sie aus den oberen Stockwerken holen.
Der Bürgermeister von Dnipro, Boris Filatov, sagte, dass infolge des Anschlags ein ganzer Bezirk völlig stromlos und von den lebenserhaltenden Systemen abgeschnitten war.