Deutschland nimmt Verdächtigen des Brandanschlags auf ein Gebäude für ukrainische Flüchtlinge fest
Die Behörden glauben, dass dieses Feuer nur Teil einer Serie von 19 Brandstiftungsversuchen war und nicht politisch motiviert war.
Im Oktober brannte in Deutschland ein Wohnheim für ukrainische Flüchtlinge in Groß-Strömkendorf in Mecklenburg-Vorpommern nieder. Es wurden keine Flüchtlinge verletzt.
"Der Guardian berichtet:
Ein Feuer, das letzten Monat in einem Gebäude für ukrainische Flüchtlinge im Nordosten Deutschlands ausbrach, wurde von einem der Feuerwehrleute gelegt, die später beim Löschen halfen, so die Staatsanwaltschaft von Mecklenburg-Vorpommern.
der 32-jährige Mann, der Berichten zufolge seit seiner Jugend Mitglied der Freiwilligen- und Berufsfeuerwehr ist, bestreitet die Vorwürfe und bleibt in Polizeigewahrsam. Wie alle Feuerwehrleute, die an der Löschung des Hotelbrandes beteiligt waren, wurde der Mann in den Tagen nach dem Brand von der Polizei befragt.
Groß-Stremkendorfi Chefanklägerin Claudia Lange sagte:
Aufgrund unserer Ermittlungen gehen wir davon aus, dass die Straftat in Groß-Stremkendorf Teil einer Serie von Bränden war. Es wurden keine Hinweise auf eine politisch motivierte Tat gefunden.
Die Ungereimtheiten zwischen den Antworten und denen anderer Personen alarmierten die Ermittler, die Zeugen fanden, die bewiesen, dass der Mann vier andere Brandorte besucht hatte. In einem Fall, so berichtet der Spiegel, sah ein Zeuge, wie der Mann kurz vor Ausbruch des Feuers in einem Auto ankam und bald darauf wieder abfuhr.