Die Zahl der Todesopfer in Ternopil steigt nach dem Streik der Russischen Föderation am 19. November
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Fast hundert Menschen waren von dem Streik betroffen, darunter 18 Kinder.
Mit Stand vom 22. November um 03:00 Uhr ist die Zahl der Toten in Ternopil auf 32 Menschen gestiegen. Dies teilte der Leiter der Polizei der Region Ternopil, Serhiy Zyubanenko, mit.
Die Rettungskräfte, die rund um die Uhr mit den Suchaktionen beschäftigt sind, haben unter den Trümmern die Leiche einer weiteren Frau gefunden. Unter den Toten sind sechs Kinder, darunter ein polnischer Staatsbürger. Die Zahl der Opfer bleibt unverändert - 94 Verletzte, darunter 18 Kinder.
Das Schicksal von sieben weiteren Personen, die sich zum Zeitpunkt des Beschusses im Epizentrum des Angriffs befunden haben könnten, ist noch unbekannt.
Der russische Angriff fand am Morgen des 19. November gegen 7:00 Uhr statt. Drohnen und Raketen trafen zwei mehrstöckige Wohngebäude in der Stusa-Straße und der Straße des 15. April. In den Gebäuden brachen Brände aus und es kam zu großflächigen Zerstörungen.
An den beiden am stärksten betroffenen Orten wurden Einsatzzentralen eingerichtet. Menschen, die nach vermissten Angehörigen suchen oder selbst betroffen sind, können sich hier melden. Die Einsatzzentralen nehmen Informationen über Menschen entgegen, zu denen der Kontakt verloren gegangen ist.
Neben Wohnhäusern wurden auch Industrieanlagen und wichtige Infrastruktureinrichtungen beschädigt. Fachleute sind dabei, das Ausmaß der Zerstörung zu präzisieren.
Nach dem Einschlag wurde in der Luft der Stadt ein sechsfacher Überschuss an Chlor gemessen, so dass die Bewohner aufgefordert wurden, in den Häusern zu bleiben und die Fenster fest zu schließen.
Die Rettungsarbeiten gehen ohne Unterbrechung weiter.
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Elena Rasenko schreibt über Neuigkeiten aus Wissenschaft, gesunder Lebensweise und Psychologie und teilt ihre Tipps und Tricks zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.











