Russland hat dem ukrainischen Energiesektor einen Schlag versetzt: Das Energieministerium meldete Probleme bei der Stromversorgung
- Startseite
- Veranstaltungen
- Terroranschlag
- Russland hat dem ukrainischen Energiesektor einen Schlag versetzt: Das Energieministerium meldete Probleme bei der Stromversorgung


In dieser Nacht war die Ukraine erneut einem kombinierten Angriff aus Russland ausgesetzt. Der Feind setzte Drohnen und verschiedene Arten von Raketen ein.
In der Nacht zum 5. Oktober hat die Russische Föderation massive Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktureinrichtungen durchgeführt. Infolge des Angriffs wurde die Ausrüstung von Zaporizhiyoblenerho JSC beschädigt, wodurch die Bewohner von Zaporizhzhya und der Region Zaporizhzhya ohne Strom waren. Dies teilte das ukrainische Energieministerium mit.
Das ukrainische Energieministerium gab an, dass die schwierige Situation in den Regionen Sumy und Tschernihiw anhält. In der Region Tschernihiw kommt es weiterhin zu stündlichen Stromausfällen.
Energietechniker arbeiten an der Wiederherstellung der Stromversorgung, um den Bewohnern so schnell wie möglich wieder Licht zu geben", so das Ministerium.
Der Angriff war Teil einer groß angelegten Welle von Angriffen im ganzen Land. Die russischen Streitkräfte feuerten mehr als 50 Raketen und etwa 500 Angriffsdrohnen ab, darunter Marschflugkörper, Shahed-Drohnen und aeroballistische Daggers. Die Regionen Lviv, Ivano-Frankivsk, Zaporizhzhya, Chernihiv, Sumy, Kharkiv, Kherson, Odessa und Kirovograd wurden getroffen.
Bis heute Morgen wurden bei dem Angriff etwa 10 Menschen verletzt und fünf getötet.
Präsident Vladimir Zelensky betonte, dass die Russen wieder einmal die Infrastruktur ins Visier genommen haben, die das normale Leben der Menschen gewährleistet. Er forderte einen stärkeren Schutz und eine schnellere Umsetzung aller Verteidigungsabkommen, insbesondere zur Luftverteidigung, um diese Luftangriffe sinnlos zu machen.
- Der 3. Juli wurde in Kiew zum Trauertag erklärt. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt
- Massiver Angriff Russlands auf Kiew: Es gibt Tote, zahlreiche Verletzte und Zerstörungen in allen Stadtteilen
- Angriffe auf beide Seiten der Krimbrücke: Selenskyj erklärte, die zentrale Logistik und die Luftabwehr der Russischen Föderation seien getroffen worden
- Medien: Die EU hat Beweise dafür erhalten, dass China an der Ausbildung russischer Soldaten für den Krieg in der Ukraine beteiligt ist
- Die rätselhaften GPS-Störungen in Europa wurden mit russischen Satelliten in Verbindung gebracht
- NATO erörtert neues 70-Milliarden-Euro-Hilfspaket für die Ukraine - Politico
Elena Rasenko schreibt über Neuigkeiten aus Wissenschaft, gesunder Lebensweise und Psychologie und teilt ihre Tipps und Tricks zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.












