Beitritt der Ukraine zur EU: Verhandlungsrahmen festgelegt
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Vertreter der Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben sich auf einen Verhandlungsrahmen für den Beitritt der Ukraine und Moldawiens zur EU geeinigt.
Dies teilte die belgische EU-Ratspräsidentschaft auf ihrer Seite im sozialen Netzwerk X mit.
Die ersten Regierungskonferenzen sind für den 25. Juni anberaumt. Sie werden den Beginn der Verhandlungen über den Beitritt der Ukraine und Moldawiens zur EU einleiten.
Die Botschafter haben sich auf einen prinzipiellen Rahmen für die Beitrittsverhandlungen zwischen der Ukraine und Moldawien geeinigt. Die belgische Präsidentschaft wird am 25. Juni die ersten Regierungskonferenzen einberufen", heißt es in der Erklärung.
Die Botschafter einigten sich grundsätzlich auf die Verhandlungsrahmen für die Beitrittsverhandlungen der Ukraine 🇺🇦 und der Republik Moldau 🇲🇩.
- Belgischer Vorsitz des Rates der EU 2024 (@EU2024BE) June 14, 2024
Die belgische Präsidentschaft wird am 25. Juni die ersten Regierungskonferenzen einberufen.
"Interfax-Ukraine zitierte einen europäischen Diplomaten mit den Worten, dass die offizielle Genehmigung dieser Entscheidung im Rahmen eines Treffens des EU-Wirtschaftsrates in der nächsten Woche erfolgen wird.
Dies ist ein weiterer historischer Moment und ein weiteres sehr deutliches Signal unseres vollen und unerschütterlichen Engagements für die Ukraine", sagte er.
Es ist erwähnenswert, dass die Ukraine der EU nur beitreten kann, wenn sie alle Anforderungen erfüllt und bestimmte europäische Standards einführt. Gleichzeitig hat die EU-Botschafterin in der Ukraine, Katarina Maternova, bereits erklärt, dass Kiew bereit sei, Verhandlungen aufzunehmen. Damals kündigte sie den möglichen Beginn des Verhandlungsprozesses im Sommer 2024 an.
Auch das Präsidialamt sprach während des Krieges wiederholt von der Möglichkeit eines EU-Beitritts der Ukraine. Schließlich gibt es keine Verbote für den Beitritt zur Assoziation von Ländern, die in einen militärischen Konflikt verwickelt sind.
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Eugenia Ruban schreibt über politische und wirtschaftliche Nachrichten. Sie betrachtet die großen Phänomene in der ukrainischen Politik und Wirtschaft aus der Perspektive, wie sie sich auf die einfachen Ukrainer auswirken werden.













