Besetzer des Azovstal-Werks in Schießerei verwickelt
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Russische Besatzer inszenierten eine Schießerei im Azovstal-Werk in Mariupol.
Infolge eines Zwischenfalls in der Anlage "Azovstal" haben Polizisten einem Mann in den Kopf geschossen. Dies berichtet der Telegrammkanal "Baza".
Die Schießerei fand am Abend des 13. November statt. Vier Einheimische aus Tschetschenien und Inguschetien betraten das Gelände des Werks "Azovstal", wahrscheinlich um Schrott zu stehlen. Sie wurden von einer "Polizeistreife" entdeckt.
Die ungebetenen Gäste versuchten erfolglos zu fliehen, aber die Polizei stoppte sie mit Warnschüssen in die Luft. Drei der Männer - Bataev, Barakhoyev und Batukayev - leisteten keinen Widerstand und legten sich auf den Boden. Ein anderer ihrer Kameraden mit dem Nachnamen Skiyev beschloss jedoch, nicht so leicht aufzugeben", heißt es in dem Bericht.
Er griff die "Polizisten" mit einem klerikalen Messer an. Ein Mitarbeiter des Innenministeriums der Russischen Föderation schoss, die Kugel traf Skijew in den Kopf.
Der Verwundete wurde ins Krankenhaus gebracht, er liegt im Koma. Nach den vorläufigen Angaben des Senders wurden die "Polizisten" nicht schwer verletzt.
Über 10 Jahre im Journalismus tätig. Medienanalystin aus Volyn.












