Die Rada schlägt vor, den Grenzübergang zu Weißrussland zu vereinfachen: Was kann man tun?
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Die Abgeordneten diskutierten über die Rückkehr von Ukrainern aus den vorübergehend besetzten Gebieten, einschließlich Weißrussland.
Dies wird auf dem Youtube-Kanal "TV Channel Rada" berichtet.
Der Vorschlag der Abgeordneten betrifft die Vereinfachung der Überquerung der belarussisch-ukrainischen Grenze durch Ukrainer über den Kontrollpunkt "Mokrany-Domanovo". Insbesondere geht es um den Abbau bürokratischer Hürden, die Vereinfachung der Ausstellung von Dokumenten sowie das Verfahren der Einreise und Abfertigung an diesem Übergang. Wie Pavlo Frolov, der Leiter des VRU HSC zum Schutz des GPO, feststellte, zielen diese Maßnahmen darauf ab, Bedingungen für eine bequeme Rückkehr der Ukrainer, insbesondere junger Menschen, zu schaffen. Die Abgeordneten haben die entsprechende Initiative bereits an Premierminister Denis Shmygal gerichtet.
Der Kontrollpunkt "Mokrany-Domanovo" ist derzeit der einzige humanitäre Korridor und der kürzeste Weg zur Evakuierung von Ukrainern aus den vorübergehend besetzten Gebieten.
Der stellvertretende Vorsitzende der OVA Volyn, Roman Romaniuk, wies darauf hin, dass Kovel ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist, von dem aus man zu jeder Siedlung in der Ukraine gelangen kann. Dies ermöglicht es den Menschen, anzuhalten und über ihre Zukunftspläne zu entscheiden, bevor sie ihre Reise durch das Land fortsetzen.

Journalistin und Redakteurin von Nachrichten- und Analysesendungen.












