Diese Mikroben überleben kochendes Wasser und Säure - und könnten helfen, die Erde zu retten
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Mikroorganismen, die kochende Quellen, Säure und sogar Eis überleben, könnten ein unerwarteter Verbündeter im Kampf gegen den Klimawandel werden. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass solche Mikroben bereits in der Industrie und der Ökologie eingesetzt werden.
Wir sprechen von sogenannten Extremophilen - Mikroben, die dort leben können, wo die meisten Organismen sterben.
Man findet sie
- in heißen Quellen
- in Gletschern
- in stark sauren oder alkalischen Umgebungen
- unter hohem Druck in der Tiefe
Diese Eigenschaften machen sie für die Wissenschaft besonders wertvoll.
Details
Extreme Mikroben produzieren Enzyme, die sich unter harten Bedingungen nicht zersetzen.
Aus diesem Grund werden sie verwendet
- in medizinischen Tests (z.B. PCR)
- bei der Herstellung von Biokraftstoffen
- in Haushaltschemikalien
- in der Abfallbehandlung
Warum ist das so wichtig?
Einige dieser Mikroorganismen sind in der Lage
- wasser und Boden von Giftstoffen und Schwermetallen zu reinigen
- abfälle zu recyceln
- die Umweltbelastung zu reduzieren
Wissenschaftler nutzen auch die Gentechnik, um diese Eigenschaften zu verbessern.
Darüber hinaus sind die Bedingungen, unter denen diese Mikroben leben, denen auf anderen Planeten ähnlich.
Das Studium dieser Mikroben hilft uns also zu verstehen
- wo wir nach Leben jenseits der Erde suchen sollten
- und was es sein könnte
Mikroben, die in den rauesten Umgebungen überleben können, könnten sich als wichtiges Hilfsmittel erweisen, von der Ökologie bis zur Weltraumforschung.
Quelle
Die Studie wurde in der Zeitschrift Frontiers in Microbiology veröffentlicht.
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Mykola Potyka verfügt über ein breites Spektrum an Kenntnissen und Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen. Mykola schreibt auf interessante Weise über Dinge, die ihn interessieren.












